Balken
S

ilvia Crastan – Violin

E

va Crastan Kaestner – Piano

Press Coverage of the India-Tour

A most enjoyable evening with a nicely set of compositions. It was nice being introduced to new composers as well, especially R. Kelterborn, which was not finally, as contemporary as it was made out to be.

Good condition; for future include modelling based music.

A charming Duo – Virtuoso playing.

This was a wonderful evening. It's not often that we hear western classical music in Delhi which made the concert given by the duo Crastan especially welcome.

Very inspiring performance. The artists were relaxed and fluid while playing. Hope to have more such performances.

Excellent performance and great music. Enjoyed every moment.

A brilliant concert, despite a long drive from the hills. I loved these compositions of Debussy and Dvorak.

A very enjoyable experience from two talented sisters woderful music.

The Duo Crastan are very high standard musicians. Their programme is very enjoyable and somewhat unique but they should have included more classical items.

Citations from Reviews

Nordhorn, Deutschland

... Mit Violine und Konzertflügel versetzten die beiden Schwestern Silvia und Eva Crastan das Publikum durch virtuoses Spiel in Erstaunen, bestachen durch ausgezeichnetes Zusammenspiel und verzauberten die Konzertbesucher mit verträumten Interpretationen, deren Melancholie durch die Atmosphäre des Klosters zusätzlich unterstrichen wurde.
... War die Musik des Ernest Bloch noch melancholisch angehaucht, hier und da von traurig-lustiger Eigenart jüdischer Musik bestimmt, kamen bei Mozart die galanten und klaren Züge der Wiener Klassik des ausgehende 18. Jahrhunderts zur Geltung. Auswendig und mit viel Engagement legten sie in einem Capriccioso von dem französischen Komponisten Camille Saint-Saëns flotte Rhythmen hin. Und als die Violinistin den letzten Satz schloss – nachdem sie kurz vorher minutenlang fetzige Sechzehntelketten über ihr Griffbrett schmetterte – wurden im Publikum Bekundungen des Erstaunens verlautbar.
Nach der Pause folgten eine Sonate von Emil Sjögren, einem schwedischen Komponisten. Dieser gehört nicht gerade in das Repertoire, das man hierzulande quer durch die Konzertsäle Europas zu spielen pflegt. Vielmehr lernte Eva Crastan diesen Komponisten, im Zuge ihrer Beschäftigung mit nordischer Musik, kennen. Einiges der Erfahrungen, die die beiden Künstlerlinnen auf ihren Ausbildung- und Konzertreisen quer durch Europa aufgenommen hatten, konnten sie am Samstag einem begeisterten Publikum weitergeben, das seine Zufriedenheit mir viel Applaus und zum Teil persönlichen Dankesbekundungen gegenüber den Künstlerinnen zum Ausdruck brachte.

Grafschafter Nachrichten (Ausgabe vom 18. November 2003), Nordhorn

Küsnacht bei Zürich, Schweiz

Ein kontrastreiches Programm, fantasievoll und tiefsinnig interpretiert.
Im Rahmen der Reihe "Konzert in Küsnacht" begeisterte das Duo Silvia (Violine) und Eva Crastan (Klavier) am Sonntag im katholischen Pfarreisaal St. Georg mit selten gespielten Perlen der Kammermusikliteratur.
... Die beiden Interpretinnen meisterten die Schwierigkeit grossartig, indem sie das schlichte Thema in seinen zahlreichen Variationen nie banal wirken liessen. Krönender Abschluss dieses ersten Programmteils war das quirlige Rondo des dritten Satzes, das die zwei Schwestern sehr spritzig spielten.
... Eine ganz andere Musik erklang anschliessend mit den 5 Mélodies op. 35a von Serge Prokofieff (1891 – 1953). Ursprünglich als Orchesterlieder geschrieben, bearbeitete sie der Komponist später für Klavier und Violine. Dank der bewusst zurückhaltenden und intimen Gestaltung der beiden Künstlerinnen öffnete sich den Anwesenden eine traumhafte Märchenwelt voller harmonischer Schönheiten. Jeder Klang erhielt seinen ganz persönlichen Wert und wurde ausgekostet. Silvia Crastan beeindruckte durch die unglaublich sensible Tongestaltung ihrer Violine. Eva Crastan überzeuge, wie schon in der Mozart-Sonate, durch ihr filigranes Klavierspiel.
... Nach einer kurzen Pause folgte die Sonate in Es-Dur op. 18 von Richard Strauss (1864 – 2949). Im ersten Satz trugen sie dem jugendlichen Übermut wenig Rechnung und beschränkten sich auf klare Themenführung, tauchten aber im Mittelsatz immer tiefer in die Musik ein und legten schliesslich im virtuosen Schlusssatz eine feurige Leidenschaft an den Tag, dass der kräftige Applaus der etwas über 50 Zuhörenden nicht lange auf sich warten liess. Mit dem wieder intimeren, ja fast niedlichen Schostakowitsch-Walzer als Zugabe knüpfte das Duo an die Klanglichkeit von Prokofieff an, wodurch das Konzert sinnvoll abgerundet wurde.

Zürcher-Zeitung (Ausgabe vom 21. Januar 2003), Joachim Schwander

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